Auszug aus dem Mitteilungsblatt Nr. 310 vom 23. März 2018

Grausame Realität – Hunde reißen Rehkitz

Gleich mehrere Vorfälle wurden in den letzten Wochen gemeldet. Hunde hetzen bzw. reißen Rehe. 

Ab 01. März hat die Brut- und Setzzeit begonnen. Hier gilt besonders Hunde an die Leine zu nehmen, Wildtiere nicht zu berühren, auf den Wegen zu bleiben und wer meint Wildtiere bräuchten Hilfe, bitte den zuständigen Jagdpächter/Jäger verständigen. Denn Jäger sind Artenschützer und wissen, was sie tun. Immer wieder verenden völlig erschöpfte Rehe. Grausame Funde von zu Tode gehetzten bzw. gebissenen Rehen treten immer wieder auf und müssen von Jägern erlöst bzw. beseitigt werden.

Die Wildtiere erleiden unvorstellbare Qualen. Erhöhte Aufmerksamkeit haben nicht nur unsere Haustiere, sondern auch unsere Wildtiere verdient. Die Hegegemeinschaft Stepperg bittet bei Beobachtungen die Polizei einzuschalten. 

Hegeringleiter Alois Zöllinger
1. Vorsitzende des Jagdschutzvereins Christine Liepelt

 

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