Bekanntmachung vom 04. Dezember 2018

1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 1 „Graf-Moy-Straße“ in Stepperg im beschleunigten Verfahren nach § 13 a Abs. 1 BauGB

Öffentliche Auslegung gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB sowie § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB in Verbindung mit § 3 Abs. 2 BauGB

1. Änderung des Bebauungsplan Nr. 1 „Graf-Moy-Straße“ Stepperg

Der Marktgemeinderat Rennertshofen hat in seiner Sitzung am 20. November 2018 beschlossen, einen Teilbereich des Bebauungsplanes Nr. 1 „Graf-Moy-Straße“ in Stepperg dahingehend zu ändern, dass die Festsetzungen im Ursprungsbebauungsplan teils veraltet sind und an eine modernere Bauweise angepasst werden sollen.

Diese Änderung wird im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB durchgeführt. Gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 13 Abs. 3 Satz 1 BauGB wird darauf hingewiesen, dass von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2 a BauGB und von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen wird.

Der Entwurf des Bebauungsplanes wurde mit Beschluss des Marktgemeinderates Rennertshofen vom 28. November 2018 mit den vorgenommenen Änderungen gebilligt und liegt nun mit seiner Begründung in der Zeit von

 

Mittwoch, 12. Dezember 2018 bis einschließlich Montag, 14. Januar 2019

in Rennertshofen, Marktstraße 18, Rathaus, Bauabteilung (Zi-Nr. 1),

 

während der allgemeinen Dienstzeiten (Montag von 07.30 Uhr bis 12.15 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 07.30 Uhr bis 12.15 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Mittwoch von 07.30 Uhr bis 12.15 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Freitag von 07.30 Uhr bis 13.00 Uhr) gemäß § 3 Abs. 2 BauGB zur allgemeinen Einsichtnahme aus.

 

Während der Auslegungsfrist können Anregungen und Bedenken von Jedermann schriftlich oder zur Niederschrift beim Markt Rennertshofen - Rathaus -, Marktstraße 18, Bauabteilung Zi-Nr. 1, vorgetragen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

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