Auszug aus dem Mitteilungsblatt Nr. 304 vom 05 Mai 2017

Die BI „Trassenstopp-Rennertshofen“ informiert:

Immer wieder wird uns die Frage gestellt, warum es die Bürgerinitiative immer noch gibt, nachdem die „Monstertrassen“ nun weit weg von uns geplant sind und unter die Erde gelegt werden sollen. Wir haben kurz zusammengefasst, wofür wir uns im Verbund mit anderen Bürgerinitiativen im Lech-Donau- Raum einsetzen:

  • wir wollen auch in Zukunft eine Umwelt, die für uns alle und unsere Kinder liebens- und lebenswert ist
  • wir fordern ein politisches Gesamtkonzept zur Energiewende, unter Berücksichtigung von wissenschaftlichen Ergebnissen und einem „echten“ Bürgerdialog
  • wir wollen keine abgespeckte Energiewende, die die nächsten Jahrzehnte dreckigen, gesundheitsschädlichen Kohlestrom in unserem Energiemix vorsieht
  • wir setzen uns für neue Energiekonzepte im kommunalen Bereich ein z.B. bei der Planung von Baugebieten
  • wir fordern Politiker und Konzerne auf, nicht nur von Energiewende zu reden, sondern sie auch mit Leben zu füllen und arbeiten dafür auch mit anderen Umweltorganisationen zusammen, um besser gehört zu werden
  • Energiesparen und verantwortungsvoller Umgang wir organisieren Informationsveranstaltungen, Führungen bei energiefreundlichen Unternehmen und
  • zeigen, wie viel Spaß Energiewende machen kann
  • wir setzen uns für regenerative Energieerzeugung und Speichertechnologien in unserer Region ein
  • wir geben Informationen von Bürgern für Bürger weiter - mit praktischen Tipps und eigenen Erfahrungen z.B. zum Thema Photovoltaik, Speicher, Elektroautos, Energiesparen usw.
  • wir wollen bezahlbaren Strom für ALLE, eine gerechtere Verteilung der Kosten auf alle Schultern und eine transparente Offenlegung von fossilen und atomaren Subventionen
  • wir wollen, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt und es eine angemessene Bürgerbeteiligung gibt

Interessierte dürfen gerne Kontakt mit uns aufnehmen: michaela@trassenstopp-rennertshofen.de

 

 

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