Bekanntmachung vom 05. Mai 2020

Aufstellung Bebauungsplan Nr. 24 „Wohnen am Molkereiweg“ im beschleunigten Verfahren nach § 13 a Abs. 1 BauGB

Öffentliche Auslegung gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB sowie § 13 Abs. 2 Nr. 2 BauGB in Verbindung mit § 3 Abs. 2 BauGB

Aufstellung Bebauungsplan Nr. 24 „Wohnen am Molkereiweg“

Der Marktgemeinderat Rennertshofen hat in seiner Sitzung am 08. Oktober 2019 die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 24 „Wohnen am Molkereiweg“ beschlossen. Der Bebauungsplan verfolgt das Ziel, die Gewerbebranche der ehemaligen Molkerei zu überplanen und die Potentiale der Innenentwicklung für die Ausweisung neuer Wohnbauflächen zu nutzen.

 

Diese Aufstellung wird im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB durchgeführt. Gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 13 Abs. 3 Satz 1 BauGB wird darauf hingewiesen, dass von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2 a BauGB und von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen wird.

 

Der Entwurf des Bebauungsplanes wurde mit Beschluss des Marktgemeinderates Rennertshofen vom 28. April 2020 gebilligt und liegt nun mit seiner Begründung in der Zeit von

 

Mittwoch, 13. Mai 2020 bis einschließlich Freitag, 26. Juni 2020

in Rennertshofen, Marktstraße 18, Rathaus, Bauabteilung (Zi-Nr. 1),

 

während der allgemeinen Dienstzeiten (Montag von 07.30 Uhr bis 12.15 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 07.30 Uhr bis 12.15 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Mittwoch von 07.30 Uhr bis 12.15 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Freitag von 07.30 Uhr bis 13.00 Uhr) gemäß § 3 Abs. 2 BauGB zur allgemeinen Einsichtnahme aus.

 

Während der Auslegungsfrist können Anregungen und Bedenken von Jedermann schriftlich oder zur Niederschrift beim Markt Rennertshofen - Rathaus -, Marktstraße 18, Bauabteilung Zi-Nr. 1, vorgetragen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Es wird auch darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 VwGO (Verwaltungsgerichtsordnung) unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

Hinweis zur Abgabe von Stellungnahmen:

Während der Auslegungsfrist können Anregungen zu der Planung mündlich, schriftlich oder zur Niederschrift im Rathaus zu den oben angegebenen Auslegungszeiten vorgebracht werden.

drucken nach oben