Bekanntmachung vom 11. Dezember 2019

Bebauungsplan Nr. 22 Sondergebiet Ammerfeld „Süd-West“

Bürgerbeteiligung und TÖB gem. § 4a Abs. 3 BauGB

Bebauungsplan Nr. 22 Sondergebiet Ammerfeld „Süd-West“

Der Marktgemeinderat Rennertshofen hat in seiner öffentlichen Sitzung am 08. Oktober 2019 den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 22 Sondergebiet Ammerfeld „Süd-West“ einschließlich Begründung mit Umweltbericht gebilligt und beschlossen, die Bürgerbeteiligung nach § 3 Abs. 2 BauGB durchzuführen sowie die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange durchzuführen. Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans umfasst das Grundstück mit der Fl.Nr. 142 der Gemarkung Ammerfeld und ergibt sich aus dem Lageplan der Bestandteil dieser Bekanntmachung ist.

 

Der Entwurf des Bebauungsplans mit Begründung und Umweltbericht gemäß § 4a Abs. 3 BauGB liegen in der Zeit

 

vom 18. Dezember 2019 bis einschließlich 24. Januar 2020

 

im Rathaus des Marktes Rennertshofen, Bauamt (Zimmer-Nr. 1), Marktstr. 18, 86643 Rennertshofen, während der allgemeinen Dienststunden (Montag von 07.30 Uhr bis 12.15 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 07.30 Uhr bis 12.15 Uhr und 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Mittwoch von 07.30 Uhr bis 12.15 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Freitag von 07.30 Uhr bis 13.00 Uhr) für jedermann zur Einsicht öffentlich aus.

 

Während der Auslegungsfrist können gemäß §3 Abs. 2 Satz 2 BauGB Anregungen und Stellungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift abgegeben werden.

 

Im Rahmen der Auslegung liegen folgende wesentliche umweltbezogene Stellungnahmen vor:

- Stellungnahme Wasserwirtschaftsamt vom 17.09.2018

- Stellungnahme Landratsamt ND-SOB, Sachgebiet 33 Naturschutz vom 26.10.2018

 

Weiter sind folgende Arten umweltbezogener Informationen verfügbar: Umweltbericht mit detaillierten Aussagen zu den Schutzgütern Mensch, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Klima/Luft, Landschaft und Kultur- und Sachgüter.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können und dass ein Antrag nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

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